Tallinn: von Kommunismus und Kapitalismus

Am 12.08.2009 führte uns unsere Kreuzfahrt ins wunderschöne Tallinn.

 

Für alle, die Estland noch nicht besucht haben: so sehen die Menschen dort aus! (natürlich nur ein Scherz, diese lebenden Matrjoschkas dienen nur zur Touristenbelustigung).

Die excellent erhaltene Altstadt aus dem 15.-17. Jahrhundert versprüht mittelalterlichen Charme. (von links nach rechts: das gotische Rathaus, das St. Nicholaus Church Museum und die Olai-Kirche)

Auch die liebevoll restaurierten Wohn- und Geschäftshäuser der „Oberstadt“ sind einen Besuch wert.

Dieses mysteriöse Monster erinnert an die Auserirdischen eines Science-Fiction-Thrillers. Tatsächlich aber stammt das Marsmännchen (anno 1246) aus einem Steinfresko der Kapelle St. Katharina. Ob die Nonnen dort schon im Mittelalter Besuch von grünen Männchen bekommen haben?

Die orthodoxe „Alexander Nevsky Cathedral“ zeugt von der Russifizierung Estlands. Auch im Inneren begeistert sie mit prachtvollen Mosaiken und viel Blattgold.

Die Sowjetzeit ging nicht spurlos an der Stadt und den Menschen in Estland vorbei. Zumindest architektonisch bleibt der Sozialismus noch bestehen, wie dieser Paradeplatz beweist.

Hier noch die Lösung zum „Schwedenrätsel“: das ominöse Gebäude aus meinem Blog über Stockholm ist die berühmte „Schwedische Akademie“ in der der schwedische König jedes Jahr die Nobelpreise vergibt.

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Ein Gedanke zu “Tallinn: von Kommunismus und Kapitalismus

  1. Pingback: Stockholm: bei Segelschiffen und Smörebröd | Annika around the world

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