Crazy days in New York City

„Einen verrückten Tag in New York“ verbrachten schon die Olsen-sisters in ihrem Teeniestreifen. Gleich drei davon erlebten die Mödl-sisters in den Faschingferien 2009.

Nostalgie pur: alte Pepsicola Reklame am Hudson River.

 

Warum im Big Apple viele „Cops “ besser auf Pferderücken unterwegs sind? Hier der Beweis, amerikanische Polizeiwägen haben keine automatische Einparkhilfe!

Unter den vielen Baustellen der Stadt sticht diese besonders ins Auge: hier entsteht inmitten der anderen Wolkenkratzer das World Trade Center Memorial.

Die berühmte Freiheitsstatue mit der noch nicht ganz so berühmten Annika im Vordergrund.

Unser Stadthotel, direkt gegnüber des „Madison square garden theatres“ überzeugte zwar nicht mit Komfort, dafür aber mit der unschlagbaren Lage mitten im Herzen von Manhattan.

Im MoMA, dem Museum of Modern Art kommen Pop-Art Fans auf ihre Kosten. Die Abteilung beherbergt Werke von Andy Warhol und Roy Lichtenstein, die sogar der künstlerisch Ungebildetere erkennt und schätzt. Beim Schlendern durch die rießigen Ausstellungsräume kann es aber auch passieren, dass man auf einmal vor einem wandgroßen Wirrwarr aus Punkten steht und nur dank der Unterschrift versteht, dass es sich hierbei um den legendären Seerosenteich handelt.  Joseph Beuys,  Picasso, Klimt, Chagall; alles große Künstler, deren Werke in diesem Museum zum Greifen nah sind. Nicht nur für Kunsthistoriker oder Museumsfanatiker ein lohnender Besuch!

Auch wenn man als Tourist den Times Square zum ersten Mal besucht, er erscheint nicht fremd, sondern auf sonderbare Weise vertraut. Das liegt wahrscheinlich an den unzähligen Filmen, in denen der Platz zu sehen war oder daran, dass er immer dann auftaucht, wenn von der Stadt der Städte die Rede ist.

Niergendwo auf der Welt ist ein Platz für Werbung begehrter! „Was für ein Wundergarten muss dies für jeden sein, der so glücklich ist, nicht lesen zu können“ sagte Gilbert K. Chesterton schon 1922 über die vielen Werbeplakate dort.

 

Die Feuertreppen gehören vor allem in Westside zum Stadtbild. Überall sieht man diese Notausstiege und wird an „Friends“ erinnert, die Sitcom über das Leben von 6 Freunden in New York.

Wer schon immer mal wissen wollte, wie es im World Financial Center aussieht: Bitteschön. Dort wachsen Bäume! War klar, die Topmanager lassen es sich eben gerne unter Palmen gut gehen, und das sogar in der Mittagspause!

Die Brooklyn Bridge gilt als ein Sinnbild des amerikanischen Traums! Den Eastriver überspannend verbindet sie Brooklyn und Manhattan und gibt damit den Weg mitten in das pulsierende Herz der Stadt frei.

Das Wort „Strassenschluchten“ bekommt erst hier eine Bedeutung. Vor allem in der Gegend um den Stock Exchange (die amerikanische Börse) kommt der schneidende Wind nicht nur vom Eichenklima, sondern auch vom ewigen Schatten der Wolkenkratzer.

Wer denkt, dass bei einer solchen Menge an Sightseeing unmöglich noch Zeit fürs Einkaufen übrigen bleiben kann: hier der Gegenbeweis… New York ohne Shoppingtour? Ohne mich!

Klar habe ich mich auch gleich schon einmal umgeschaut, was Amerika karrieretechnisch so zu bieten hat. Dabei habe ich doch tatsächlich dieses reizende Verlagsgebäude entdeckt. Na, wie wärs? See you there (;

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